Aktuelles
Mit der Handpumpe zum Weltrekord PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, den 19. August 2016 um 06:54 Uhr

Saig will zusammen mit anderen Wehren 1000 Meter lange Wasserleitung stellen.

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Die historische Saiger Pumpe aus dem Jahr 1901 wird auf Dichtigkeit und Funktionalität
überprüft. Und es wird geübt, um beim Weltrekordversuch am Samstag fit zu sein.
Foto: Tina Hättich

SAIG. Zu einem außergewöhnlichen Weltrekordversuch machen sich rund ein Dutzend aktive Kameraden der Feuerwehr Saig am Samstag nach Oberhausen bei Rheinhausen im Breisgau auf. Für den begehrten Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde wird versucht, die längste handgepumpte Löschwasserleitung der Welt eine Stunde aufrechtzuerhalten.
 
Diese Leitung wird, wie Kommandant Michael Birkenberger berichtet, eine Strecke von ungefähr 1000 Metern betragen. 19 Spritzen von den teilnehmenden Wehren werden dabei mit eingebaut, alle älter als 100 Jahre. Jeweils acht Mann werden die Pumpen bedienen. Wie auf der Homepage der Veranstalter, der Bulldog- und Schlepperfreunde Oberhausen zu lesen ist, werden für jeden teilnehmenden Wettkämpfer fünf Euro an die Kinderkrebsklinik Freiburg gespendet. Außerdem findet am Sonntag ein großer Festumzug mit historischen Feuerwehrfahrzeugen statt. Dieser Umzug soll nach Aussage der Veranstalter vermitteln, welche Gerätschaften zu Beginn des Feuerwehrzeitalters im Einsatz waren. Beide Aktionen werden vom Südwestrundfunk aufgezeichnet und in der Sendung "Treffpunkt" ausgestrahlt. Grund für das Fest ist das 25-jährige Bestehen der Bulldog- und Schlepperfreunde Oberhausen.
 
Die Aktiven der Feuerwehr Saig starten am Samstagmorgen um sieben Uhr. Im Gepäck haben sie zwei historische Spritzen – zum einen die fahrbare Feuerlöschspritze der Firma Grether aus Freiburg, die im Jahr 1901 hergestellt wurde. Mit dieser Spritze nehmen die Kameraden auch am Weltrekordversuch teil. Eine Tragfeuerlöschspritze aus dem Jahr 1843 werden die Saiger auf der historischen Ausstellung und beim Umzug am Sonntag präsentieren.
 
Am vergangenen Dienstag haben die teilnehmenden Feuerwehrleute im Saiger Gerätehaus die Pumpe auf Dichtigkeit überprüft und den Ablauf geprobt. Birkenberger betont, ihm sei kein Weltrekordversuch dieser Art bekannt und er hoffe, dass man den Rekord aufstellen könne, damit im Anschluss auf dem zweitägigen Fest in Oberhausen auch ausgiebig Grund zum Feiern besteht.
Autor: Tina Hättich
BZ vom 19.08.2016


Aktualisiert ( Freitag, den 19. August 2016 um 07:48 Uhr )
 
Familien und Helferfest PDF Drucken E-Mail
  
Montag, den 06. Juni 2016 um 11:21 Uhr
Hallo zusammen!
 
Wie im Probenplan bekannt ist, führen wir am Samstag den 11. Juni unser Familien und Helferfest durch.
 
Treffpunkt ist um 13 Uhr am Gerätehaus, von wo eine kleine Wanderung über das Mühlingen  nach Falkau zum Minigolfplatz führen wird.
Nach einer Pause wird von dort der Rückweg über das Rotkreuz durch den schönen Ortsteil Hof-Schlauch nach Saig angetreten.
Von Falkau aus besteht auch die Möglichkeit mit dem Mannschaftswagen nach Saig zurück zukehren.
 
Um ca. 18 Uhr treffen wir uns dann im Gerätehaus zum gemeinsamen Abschluss.
Für Speisen und Getränke ist selbstverständlich gesorgt..
Hierzu sind alle Mitglieder der Einsatzabteilung, Altersmannschaft  mit Ihren, Ehefrauen, Freund(in),  Kinder, Lebenspartner usw. sowie die Saiger Mitglieder der Jugendfeuerwehr recht herzlich eingeladen.
 
Um ein wenig Planen zu können bitte ich um eine Rückmeldung bis Donnerstagabend wer mit wandert oder erst später zum Abschluss im Gerätehaus teilnimmt.
Erwachsene / Kinder
 
Ich hoffe um eine zahlreiche Teilnahme
 
Gruß Michael    
 
Aktualisiert ( Montag, den 06. Juni 2016 um 11:25 Uhr )
 
Rettungsflugwachten prüfen Standort Saig PDF Drucken E-Mail
  
Donnerstag, den 31. März 2016 um 15:27 Uhr

MEHRERE RETTUNGSFLUGWACHTEN PRÜFEN SAIG ALS MÖGLICHEN STANDORT FÜR RETTUNGSINTENSIVHUBSCHRAUBER

FEUERWEHRGERÄTEHAUS SOLL ERWEITERT WERDEN UND STANDORT FÜR DIE INTERKOMMUNALE ZUSAMMENARBEIT DER  LUFTGEBUNDENEN

HILSFORGANISATIONEN SÜDBADEN/ SCHWEIZ / UND ELSASS  WERDEN

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Rettungsflugwachten prüfen derzeit ob ein Intensivtransporthubschrauber in Saig stationiert werden kann.

( Bild: Arch. Kellogs Priv.Kirche Saig /Beispielbild /Symbolfoto)

 Die Rettungsflugwachten der Länder Deutschland,Schweiz, und Frankreich prüfen derzeit eine Basis für einen Intensivrettungstransporthubschrauber in Saig mit einem 24-Stunden-Betrieb einzurichten.

Hiermit soll die notärzliche Situation in Lenzkirch-Saig und dem Hochschwarzwald erheblich verbessert werden.

Am Donnerstag informierten sich bei strahlendem Sonnenschein und idealen Flugwetter zahlreiche Vertretter des Luftfahrtbundesamtes,des Regierungspräsidium, der Landkreise, und der Gemeinde sowie den

verantwortlichen der Feuerwehr Saig auf der Kirchwiese in Saig über die Pläne der geplanten Flugrettungsstation. 

In einem langfristigen Auswahlverfahren haben die Rettungsflugwachten den Standort Saig als den Luftfahrttechnischen besten Standort favorisiert.

Neben der günstigen Lage beim Feuerwehrhaus Saig welches auf 1000 Meter Höhe liegt, und deshalb viele Nebelfreie Tage vorweisen kann, war auch die schnelle Verfügbarkeit von Kräften der

Absturz-Höhensicherung Saig massgeblich entscheidend.

Der neue Hubschrauber soll mit einem neuen Windensystem für die Rettung aus der Luft ausgerüstet werden und voll Nachtflugtauglich sein. 

Am Feuerwehrgerätehaus Saig soll neben einer zusätzlichen Fahrzeughalle für die Feuerwehr ein Hangar und Sozial- Schlaf und Aufenthaltsräumen geschaffen werden.

Der Hangar soll mit 30 Meter Länge, 18 Meter Breite und einer Wandhöhe von 5 Metern geplant werden.

Dieser soll der Hangneigung Richtung Feuerwehrhaus angepasst und am der neuen Fahrzeughalle anschließen.

Die geplanten Baukosten liegen bei ca. 2,5 Millionen Euro wobei für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses  mit einem Stellplatz und die Beschaffung eines

Tanklöschfahrzeuges für Sonderlandeplätze mit 1,1 Millionen Euro veranschlagt werden.

Der Gemeinde entstehen hierbei keine Kosten, da diese vom Bund gefördert bzw getragen werden.

Wie vom Luftfahrtamt Süd erläutert handelt es sich um ein verfahrensfreies Vorhaben, da es - so sehen es auch die Vertretter der Behörden- kein Sonderbau sei.

Demnach sei nur ein Luftfahtrechliches Genehmigungsverfahren durchzuführen, für welches somit alleine das Luftfahrtamt Süd zuständig sei.

Die Gemeinde hat hierbei keine Einflusnahme, da der Hubschrauber ja keine öffentlichen Straßen und Plätze benutze, sonder nur den öffentlichen Flugraum.

Das Luffahrttamt Süd  hat den Hubschrauber-Sonderlandeplatz und das luftrechtliche Verfahren bereits als positiv in Aussicht  gestellt.

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( Links) Mitglieder der Absturz / Höhensicherung Saig sollen für die Rettung mit Winde des Hubscharauber´sBell 175 C **** ausgebildet werden

(Rechts) Geplanter Hangar mit Sozial-Schlafräumen

(Bilder Priv. / ) 

In einer anschliessenden Diskussion wurde noch die mögliche Lärmbelästigung durch die Nachtstarts gefragt.

"Wir sind ein Heilklimatischer Kur- und Ferienort, und ich befürchte da schon das durch den Start und die Landung die Ruhe unserer Gäste durch den Fugbetrieb beeinträchtigt werden kann"

Auch befürchte er immer einen Schmutzigen Vorplatz vor dem Gerätehaus, so der Kommandant der Feuerwehr Saig

Die Vertretter stellten dies zwar nicht in Abrede, hielten sich aber dagegen, das der modernste Hubschrauber welche beschafft werden soll mit der Lärmbelästigung vergleichbar eines Milchlasters sei . 

Wir berichten weiter

 

Ist leider ein Aprilscherz ! 

 

 

Aktualisiert ( Montag, den 06. Juni 2016 um 11:24 Uhr )
 
76. Jahreshauptversammlung PDF Drucken E-Mail
  
Sonntag, den 13. März 2016 um 16:34 Uhr

Teils seit 50 Jahren dabei

Feuerwehr Saig ehrt treue Mitglieder.

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Clemens Maier, Gerhard Sigwarth und Arno Pfaff
 
SAIG. Beförderungen und Ehrungen standen am Samstag bei der ersten Jahresversammlung nach dem Jubiläum 75 Jahre Feuerwehr Saig im Hotel Sonnhalde auf dem Programm.

Feuerwehrgesamtkommandant Andreas Wangler beförderte zunächst Saskia Wangler und Sebastian Schaller zur Feuerwehrfrau und zum Feuerwehrmann. Die nicht Anwesenden Eric Strübe und Florian Ketterer werden zu einem späteren Zeitpunkt befördert.

Nach den Beförderungen standen mehrere Ehrungen an. So sind seit 40 Jahren Clemens Maier und Arno Pfaff in der Feuerwehr Saig aktiv. Andreas Wangler sprach ihnen seinen Dank für die langjährige Treue und Bereitschaft aus, den Mitbürgern zu helfen und überreichte ihnen das Feuerwehrehrenzeichen in Gold.

Für gar 50 Jahre Mitgliedschaft konnte Gerhard Sigwarth geehrt werden. Lenzkirchs Bürgermeister Reinhard Feser überreichte ihm die Ehrenurkunde der Gemeinde und gab nochmals einen kurzen Einblick in die langjährige Dienstzeit des Geehrten.

Für überdurchschnittlichen Probenbesuch wurden Jürgen Wangler, Martin Brugger, Stefan Wangler, Andreas Birkenberger, Kilian Brugger, Florian Ketterer, Arno Pfaff sowie Daniel und Jörg Wangler von Saigs Abteilungskommandant Michael Birkenberger geehrt. Anstelle eines Geschenkes, betonte Birkenberger, werde man sich zu einem geselligen Abend treffen und er hoffe, dass das für die übrigen Mitglieder der Feuerwehr Saig eine Motivation sei, im kommenden Jahr die anstehenden Proben ebenfalls so oft es ihnen möglich ist, zu besuchen.
 

Fr, 18. März 2016

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

von: Tina Hättich

Aktualisiert ( Freitag, den 18. März 2016 um 20:44 Uhr )
 
Fasnetfunken 2016 PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, den 13. Februar 2016 um 10:06 Uhr

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Aktualisiert ( Samstag, den 13. Februar 2016 um 10:08 Uhr )
 
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