Aktuelles
Feuerwehr Saig als App für´s Smartphone gestartet PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 14. Januar 2014 um 14:05 Uhr
Feuerwehr Saig für die Hosentasche
Es gibt jetzt die Feuerwehr Saig als offizielle Smartphone-App

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Alle Neuigkeiten, Fotos, Veranstaltungen und Termine landen so direkt in der Hosentasche.
Wann immer es etwas Neues gibt, klingelt's auf dem Smartphone.
Und weil ein Smartphone eben auch ein Telefon ist, lässt sich per Knopfdruck gleich eine Verbindung herstellen.
Die Feuerwehr-App sorgt immer für den direkten Draht

QR-Code einscannen, und los geht´s oder direkt im Smartphone suchen.


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Aktualisiert ( Freitag, den 24. Januar 2014 um 09:33 Uhr )
 
Lenzkirch/Saig: Zwei Tage in 20 Meter Höhe gefangen und gerettet PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, den 03. Januar 2014 um 13:15 Uhr
Eine kleine Katze kam nicht mehr vom Baum und musste von der Feuerwehr gerettet werden.
Eine Rettung mit Steck und Schiebeleiter war nicht möglich.
Ebenso war eine Rettung durch die Höhensicherunggruppe Saig aufgrund des zu geringen Stammdurchmesser mit Steigeisen nicht möglich.

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Ein glückliches Ende nahm der Abenteuerausflug einer jungen Katze am Donnerstag Nachmittag in Lenzkirch im Bundesland Baden-Württemberg, die sich zuvor scheinbar bereits mehrere Tage in etwa 20 Metern Höhe in einer erheblichen Zwangslage befand.
 
Nach dem wohl Passanten und Anlieger schon seit zwei Tagen immer wieder das Tier beobachtet haben wollen, griff heute Nachmittag eine beherzte Nachbarin zum Hörer und alarmierte die Feuerwehr, da sich die junge Katze scheinbar nicht mehr selbst aus ihrer misslichen Lage befreien konnte.
 
Mit einer Drehleiter ausgerüstet wurde die Mieze liebevoll von der Feuerwehr aus der Baumkrone getragen und der beherzten Nachbarin sicher zugeführt, die längst eine Schale Milch für das ausgehungerte Kätzchen bereit hielt.

Quelle: http://newsvideo24.de

Aktualisiert ( Sonntag, den 12. Januar 2014 um 09:29 Uhr )
 
BAM warnt: Finger weg von illegalen Knallkörpern PDF Drucken E-Mail
  
Sonntag, den 29. Dezember 2013 um 17:02 Uhr
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Quelle: newstv24.de

Mehr als 100 Millionen Euro lassen sich die Deutschen jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk kosten. Doch neben den vielen erlaubten Raketen, Batterien und Knallkörpern gibt es eine unbekannte Zahl an illegalen Feuerwerksartikeln, die aus dem Ausland eingeführt werden. Wie viel zusätzlich für illegale Feuerwerkskörper ausgegeben wird ist unbekannt. Diese Pyrotechnikartikel können zu erheblichen Verletzungen führen. Vor dem Abbrennen dieses oftmals gefährlichen Feuerwerks warnt die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ausdrücklich und zeigte am Mittwoch auf einer Presseveranstaltung an einer Handattrappe, wie schnell man Finger verlieren kann, wenn man nicht zugelassene Knallkörper anzündet.

Heidrun Fink ist Prüfleiterin bei der BAM und hat dieses Jahr 167 Feuerwerkskörper auf ihre Sicherheit überprüft und dann mit einer Prüfnummer versehen: „Bei einem geprüften Knallkörper, der in der Hand angezündet wird, kommt es zu ein paar Verbrennungen. Der illegale Knallkörper enthält oft nicht nur Schwarzpulver, sondern ist auch mit einem viel stärkeren Blitzknallsatz gefüllt. Deshalb kann man schwere Verletzungen erleiden und durchaus einige Finger verlieren.“

Welche Konsequenzen dies haben kann, berichtete Prof. Andreas Eisenschenk, Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin in Marzahn und Leiter der Hand- und funktionellen Mikrochirurgie an der Universitätsmedizin Greifswald. „Viele Patienten denken, man könne den abgerissenen Finger leicht wieder annähern. Doch oft müssen wir amputieren.“ Auch würden viele Verletzungen im Genitalbereich auftreten. „Die Verletzten hatten die Feuerwerkskörper in die Hosentasche gesteckt, während in unmittelbarer Nähe ein anderer Böller explodierte.“

Für Deutschland weisen zugelassene Feuerwerksartikel eine Reihe von Merkmalen auf. Allerdings ist die Regelung für Kunden eher unübersichtlich, weil es nicht die eine Nummer gibt. Seit 2010 ist die BAM nicht mehr allein für die Zulassung zuständig. Deshalb können sich eine Reihe von Nummern auf dem Körper oder der Verpackung befinden. Mittlerweile gibt es europaweit 17 so genannte „Benannte Stellen“, die auch in Polen, Spanien oder Ungarn Prüfungen für den deutschen Markt durchführen dürfen. Aber: Feuerwerksartikel, die in Polen für jedermann erlaubt sind, können in Deutschland gegebenenfalls nur von Pyrotechnikprofis mit Erlaubnisschein gezündet werden. 2013 sind insgesamt 439 Produkte neu auf den deutschen Markt gekommen. 167 davon sind an der BAM geprüft worden. Die BAM ist damit nach wie vor bei den Prüfungen führend, gefolgt vom TÜV Ungarn, der 135 Prüfungen durchgeführt hat. Welche benannte Stelle geprüft und zugelassen hat, kann man an einer vierstelligen Nummer erkennen. Die 0589 steht für die BAM, den TÜV Ungarn zum Beispiel erkennt man an der 1008.

„Jeder Feuerwerksartikel, der auf den deutschen Markt kommt, egal ob er von der BAM oder einer anderen Benannten Stelle geprüft wurde, muss eine Identifikationsnummer der BAM erhalten“, sagte Christian Lohrer, Pyrotechnikexperte bei der BAM. Auf diese Nummer, sowie auf die europaweit gültige Registriernummer in Verbindung mit einem CE-Kennzeichen und eine deutsche Gebrauchsanleitung sollte man beim Kauf achten. Bei Unklarheit kann man die aufgedruckte Nummer auf www.bam.de überprüfen. Dort sind sämtliche in Deutschland zugelassenen Feuerwerksartikel aufgeführt.

Feuerwerkskörper werden in zwei Kategorien eingeteilt. Knallkörper mit dem Kürzel F2 (oder der alten, noch bis 2017 gültigen Bezeichnung PII) dürfen nur von Personen ab 18 Jahren gezündet werden. Feuerwerkskörper der Kategorie F1 dürfen ganzjährig und von Personen ab 12 Jahre abgebrannt werden.

Quelle: BAM-Pressemitteilung Nr. 27/2013 vom 18. Dezember 2013

 

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. Dezember 2013 um 17:12 Uhr )
 
Frohe Weihnachten PDF Drucken E-Mail
  
Mittwoch, den 25. Dezember 2013 um 23:32 Uhr
Weihnachtsdekoration Christbaumkugeln
Frohe Weihnachten!
Von dieser Stelle aus sei allen Besuchern ein ruhiges, erholsames Weihnachtsfest gewünscht, ruhige Festtage und einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2014!
Vielen Dank für Ihre und Eure Treue! 
Aktualisiert ( Sonntag, den 29. Dezember 2013 um 17:15 Uhr )
 
Gewappnet für den Einsatz PDF Drucken E-Mail
  
Sonntag, den 08. Dezember 2013 um 19:17 Uhr
Großübung mit zwei Drehleitern am Alten- und Pflegeheim St. Franziskus.
 
Feueralarm in Lenzkirch: Aus dem Dachgeschoss des Altbaus des Altenund Pflegeheimes St. Franziskus am Ortsausgang in Richtung Kappel dringt Rauch, aus den Gaubenfenstern gellen Hilferufe. Die Feuerwehr Lenzkirch und die Abteilungswehren aus Kappel mit Kommandant Pirmin Winterhalder, Saig (Michael Birkenberger ) und Raitenbuch unter Florian Wohllaib eilen zum Einsatzort.
 
Was sich dramatisch anhört, war es nicht. Die Gesamtwehr war am Samstag mit der Ortsbereitschaft des Roten Kreuzes zu einer Großübung ausgerückt.
 
Jürgen Lindner, seit August kommissarisch Kommandant der Abteilung Lenzkirch, zeichnete für die Übung verantwortlich, kritische Beobachter waren der stellvertretende Kreisbrandmeister Gotthard Benitz, Lenzkirchs Gesamtkommandant Andreas Wangler und Bürgermeister Reinhard Feser sowie einige Nachbarn.
 
Bei der ersten Erkundung wurde ein verrauchtes Treppenhaus im Altbau festgestellt. Atemschutzträger drangen in das Gebäude, das zugleich belüftet wurde. Die im Dachgeschoss eingeschlossenen Personen – alle von der Jugendfeuerwehr – wurden beruhigt, zugleich wurde die Rettung über die Drehleiter vorbereitet.
 
Gleich zu Beginn des Einsatzes wurde zusätzlich die Drehleiter aus Neustadt angefordert. Zwischenzeitlich hatten sich auch die Rotkreuzhelfer eingerichtet. Ihnen stand das aufblasbare Zelt der Jugendfeuerwehr zur Verfügung, das damit seine erste große Bewährungsprobe hatte.
 
Die Eingeschlossenen wurden mit der Lenzkircher Drehleiter geborgen. Mit der Neustädter Drehleiter wurde auch ein Mann aus dem Neubau auf einer Trage gerettet. Nach rund eineinhalb Stunden war die Übung beendet. Bei der gleich folgenden Übungskritik hob Gesamtkommandant Wangler als erfreulich hervor, dass alles sehr ruhig und gut abgelaufen war. Das Zusammenspiel habe "harmonisch" geklappt. Positiv auch der Einsatz des Lüfters gleich zu Beginn des Einsatzes, allerdings sollte er in der Regel zwei Schritte vor dem Gebäude aufgebaut werden.
 
Gotthard Benitz bezeichnete Übungsannahme als realistisch und den Ablauf gut. Das Altenheim sei ein "nicht einfaches Objekt". Wichtig sei es deshalb, es gut zu kennen. Lob zollte er Betreiber Maik Wieprich, der alles daran setze, das Haus sicher zu gestalten.
 
Autor: Horst A. Böss aus der Badischen-Zeitung vom 02.12.2013
 
(zum Vergrößern bitte Bilder anklicken)
Bilder: Horst A. Böss
Aktualisiert ( Sonntag, den 08. Dezember 2013 um 19:43 Uhr )
 
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