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Wir suchen alte Zeitungsberichte, Bilder .... PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 28. Januar 2014 um 15:36 Uhr
75 Jahre Feuerwehr Saig 2015
4. Int. Hochschwarzwälder Feuerwehroldtimertreffen
12.–13. September 2015
 
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
die Freiwillige Feuerwehr Saig feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Jubiläum.

Wir veranstalten im Rahmen des Feuerwehroldtimertreffens ein kleines Jubiläumsfest vom 12.-13. September 2015.
 
Aus diesem Anlass sind wir auf der Suche nach alten Zeitungsberichten, Bildern und evtl. alte Uniformteile / Ausrüstungsgegenstände, die im Zusammenhang mit der Freiwilligen Feuerwehr Saig stehen.
Die Kameradinnen und Kameraden wären stolz, wenn wir zu unserem Jubiläum einen Rückblick in die Geschichte der Saiger Feuerwehr zeigen und ausstellen könnten.
Sehr gerne können Sie uns Erinnerungsstücke auch leihweise zukommen lassen.
Diese werden sie selbstverständlich zurück erhalten.

Vielen Dank für Ihre freundliche Unterstützung!
Aktualisiert ( Sonntag, den 25. Januar 2015 um 17:36 Uhr )
 
Erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang IuK-Fachkraft PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, den 18. Januar 2014 um 15:51 Uhr

Erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang IuK-Fachkraft

Ludger Straub (Abt. Lenzkirch), Michael Birkenberger (Abt. Saig) sowie Kameraden/innen aus Neustadt, Rötenbach, Seppenhofen, Gundelfingen, Kirchzarten, Stegen und March haben erfolgreich am Lehrgang IuK-Fachkraft (Information und Kommunikation) vom 07.-17.01.2014 in Kirchzarten teilgenommen.

Bei Großschadensereignissen oder Katastrophen wie sie in Deutschland immer wieder vorkommen, stehen die Feuerwehren oft vor dem Problem, wie können Einsatzbefehle, besondere Vorkommnisse sicher dokumentiert und Kommunikationsmittel- und Führungsstrukturen aufgebaut werden.

Ziel ist es deshalb, ein professionelles Arbeiten in einer Führungsgruppe – Führungsstab oder einer Fernmeldebetriebsstelle zu gewährleisten, sowie den Fernmeldebetrieb in einem Einsatzleitwagen oder Stabsstelle durchzuführen.

Tätigkeitsfeld einer IuK-Fachkraft

  • Sprechfunker in den unterschiedlichen Führungsstufen (Fahrzeug, Zug, Verband, Stab), Fernmeldebetriebsstelle
  • Nachweisführung in einer Fernmeldebetriebsstelle
  • Dokumentation des Einsatzfunks vor Ort
  • Bei Anordnung durch Einsatzleitung bzw. Führungsgruppe Einrichten von Funkkanaltrennungen
  • Führen einer Funkkanalübersicht und Übersicht der nach Kanal zugewiesenen Einsatzkräfte


Schnell lernten die neuen Anwärter zur „Fachkraft IuK“ die Unterschiede in den verschiedenen Führungsstufen kennen und wie wichtig es ist, frühzeitig bei Flächenereignissen oder Großschadenslagen Lagekarten, Kräfte-, Vermissten-, bzw. Verletztenübersicht und Einsatztagebuch zu führen.

In drei gestellten Ausbildungs-Szenarien, lernten die Anwärter, wie ein Arbeiten in einer Führungsgruppe-Stab/ IUK-Zug aussehen kann.

Viele Gespräche und Erfahrungsaustausche gab es in den Pausen.

Am Ende des Lehrgangs erhielten alle Ihre Urkunde „IuK-Fachkraft“ und gingen mit vielen Tipps, Unterrichtsmaterialien und neuen Ideen zurück in ihre Führungsgruppe oder in ihr Ortswehr.

Ein ganz besonderes Lob gilt den Ausbildern und Organisatoren Andreas Kepper, Christian Ziebold, und Ralf Kaienburg. Diese haben es auf hervorragende Weise geschafft, ein an sich scheinbar trockenes Thema äußerst interessant und kurzweilig zu unterrichten und zu gestalten.

Aktualisiert ( Sonntag, den 19. Januar 2014 um 19:15 Uhr )
 
Feuerwehr Saig als App für´s Smartphone gestartet PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 14. Januar 2014 um 14:05 Uhr
Feuerwehr Saig für die Hosentasche
Es gibt jetzt die Feuerwehr Saig als offizielle Smartphone-App

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Alle Neuigkeiten, Fotos, Veranstaltungen und Termine landen so direkt in der Hosentasche.
Wann immer es etwas Neues gibt, klingelt's auf dem Smartphone.
Und weil ein Smartphone eben auch ein Telefon ist, lässt sich per Knopfdruck gleich eine Verbindung herstellen.
Die Feuerwehr-App sorgt immer für den direkten Draht

QR-Code einscannen, und los geht´s oder direkt im Smartphone suchen.


Demnächst auch für  webshadow appstore active  webshadow blackberryworld active
Aktualisiert ( Freitag, den 24. Januar 2014 um 09:33 Uhr )
 
Lenzkirch/Saig: Zwei Tage in 20 Meter Höhe gefangen und gerettet PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, den 03. Januar 2014 um 13:15 Uhr
Eine kleine Katze kam nicht mehr vom Baum und musste von der Feuerwehr gerettet werden.
Eine Rettung mit Steck und Schiebeleiter war nicht möglich.
Ebenso war eine Rettung durch die Höhensicherunggruppe Saig aufgrund des zu geringen Stammdurchmesser mit Steigeisen nicht möglich.

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Ein glückliches Ende nahm der Abenteuerausflug einer jungen Katze am Donnerstag Nachmittag in Lenzkirch im Bundesland Baden-Württemberg, die sich zuvor scheinbar bereits mehrere Tage in etwa 20 Metern Höhe in einer erheblichen Zwangslage befand.
 
Nach dem wohl Passanten und Anlieger schon seit zwei Tagen immer wieder das Tier beobachtet haben wollen, griff heute Nachmittag eine beherzte Nachbarin zum Hörer und alarmierte die Feuerwehr, da sich die junge Katze scheinbar nicht mehr selbst aus ihrer misslichen Lage befreien konnte.
 
Mit einer Drehleiter ausgerüstet wurde die Mieze liebevoll von der Feuerwehr aus der Baumkrone getragen und der beherzten Nachbarin sicher zugeführt, die längst eine Schale Milch für das ausgehungerte Kätzchen bereit hielt.

Quelle: http://newsvideo24.de

Aktualisiert ( Sonntag, den 12. Januar 2014 um 09:29 Uhr )
 
BAM warnt: Finger weg von illegalen Knallkörpern PDF Drucken E-Mail
  
Sonntag, den 29. Dezember 2013 um 17:02 Uhr
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Quelle: newstv24.de

Mehr als 100 Millionen Euro lassen sich die Deutschen jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk kosten. Doch neben den vielen erlaubten Raketen, Batterien und Knallkörpern gibt es eine unbekannte Zahl an illegalen Feuerwerksartikeln, die aus dem Ausland eingeführt werden. Wie viel zusätzlich für illegale Feuerwerkskörper ausgegeben wird ist unbekannt. Diese Pyrotechnikartikel können zu erheblichen Verletzungen führen. Vor dem Abbrennen dieses oftmals gefährlichen Feuerwerks warnt die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ausdrücklich und zeigte am Mittwoch auf einer Presseveranstaltung an einer Handattrappe, wie schnell man Finger verlieren kann, wenn man nicht zugelassene Knallkörper anzündet.

Heidrun Fink ist Prüfleiterin bei der BAM und hat dieses Jahr 167 Feuerwerkskörper auf ihre Sicherheit überprüft und dann mit einer Prüfnummer versehen: „Bei einem geprüften Knallkörper, der in der Hand angezündet wird, kommt es zu ein paar Verbrennungen. Der illegale Knallkörper enthält oft nicht nur Schwarzpulver, sondern ist auch mit einem viel stärkeren Blitzknallsatz gefüllt. Deshalb kann man schwere Verletzungen erleiden und durchaus einige Finger verlieren.“

Welche Konsequenzen dies haben kann, berichtete Prof. Andreas Eisenschenk, Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin in Marzahn und Leiter der Hand- und funktionellen Mikrochirurgie an der Universitätsmedizin Greifswald. „Viele Patienten denken, man könne den abgerissenen Finger leicht wieder annähern. Doch oft müssen wir amputieren.“ Auch würden viele Verletzungen im Genitalbereich auftreten. „Die Verletzten hatten die Feuerwerkskörper in die Hosentasche gesteckt, während in unmittelbarer Nähe ein anderer Böller explodierte.“

Für Deutschland weisen zugelassene Feuerwerksartikel eine Reihe von Merkmalen auf. Allerdings ist die Regelung für Kunden eher unübersichtlich, weil es nicht die eine Nummer gibt. Seit 2010 ist die BAM nicht mehr allein für die Zulassung zuständig. Deshalb können sich eine Reihe von Nummern auf dem Körper oder der Verpackung befinden. Mittlerweile gibt es europaweit 17 so genannte „Benannte Stellen“, die auch in Polen, Spanien oder Ungarn Prüfungen für den deutschen Markt durchführen dürfen. Aber: Feuerwerksartikel, die in Polen für jedermann erlaubt sind, können in Deutschland gegebenenfalls nur von Pyrotechnikprofis mit Erlaubnisschein gezündet werden. 2013 sind insgesamt 439 Produkte neu auf den deutschen Markt gekommen. 167 davon sind an der BAM geprüft worden. Die BAM ist damit nach wie vor bei den Prüfungen führend, gefolgt vom TÜV Ungarn, der 135 Prüfungen durchgeführt hat. Welche benannte Stelle geprüft und zugelassen hat, kann man an einer vierstelligen Nummer erkennen. Die 0589 steht für die BAM, den TÜV Ungarn zum Beispiel erkennt man an der 1008.

„Jeder Feuerwerksartikel, der auf den deutschen Markt kommt, egal ob er von der BAM oder einer anderen Benannten Stelle geprüft wurde, muss eine Identifikationsnummer der BAM erhalten“, sagte Christian Lohrer, Pyrotechnikexperte bei der BAM. Auf diese Nummer, sowie auf die europaweit gültige Registriernummer in Verbindung mit einem CE-Kennzeichen und eine deutsche Gebrauchsanleitung sollte man beim Kauf achten. Bei Unklarheit kann man die aufgedruckte Nummer auf www.bam.de überprüfen. Dort sind sämtliche in Deutschland zugelassenen Feuerwerksartikel aufgeführt.

Feuerwerkskörper werden in zwei Kategorien eingeteilt. Knallkörper mit dem Kürzel F2 (oder der alten, noch bis 2017 gültigen Bezeichnung PII) dürfen nur von Personen ab 18 Jahren gezündet werden. Feuerwerkskörper der Kategorie F1 dürfen ganzjährig und von Personen ab 12 Jahre abgebrannt werden.

Quelle: BAM-Pressemitteilung Nr. 27/2013 vom 18. Dezember 2013

 

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. Dezember 2013 um 17:12 Uhr )
 
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